Im Schwerpunkt Medientechnik werden fundierte informationstechnische Grundlagen wie objektorientierte Programmierung und die Beherrschung einer Programmiersprache vorausgesetzt. Dazu lernen die Studierenden technische Anforderungen und Sachverhalte im Bereich der elektronischen Medien zu definieren. Sie können die Konzeption und Durchführbarkeit von Medienproduktionen hinsichtlich gestalterischer Qualität und technischer Machbarkeit beurteilen sowie Produktionsabläufe optimieren.
Der Pflichtbereich Medientechnik umfasst die Lehrveranstaltungen Mathematik, Informatik und Nachrichtentechnik. Der Wahlpflichtbereich Medientechnik bietet mit den Lehrveranstaltungen der Module Foto- und Tontechnik, Videotechnik, Interaktive Medien, Internet, Computer Science und Computergrafik eine Vertiefung und Spezialisierung. Für den Wahlpflichtbereich und die Teilnahme an den Studioproduktionen ist es sinnvoll, das Lehrangebot des Schwerpunkts Mediengestaltung zu nutzen, um die technischen mit den gestalterischen Inhalten zu verbinden.
Die Absolventen des Schwerpunkts Medientechnik sind in der Lage, Probleme im Bereich der Medientechnologie zu verstehen, anspruchsvolle Lösungen anzubieten und diese Lösungen umzusetzen.
Detaillierte Informationen zu Aufbau, Veranstaltungsangebot, Perspektive und Zulassung zum Schwerpunkt Medientechnik stehen zum Download bereit:
Informationen zum Schwerpunkt Medientechnik
Zu den anderen Schwerpunkten:
Im Vorlesungsverzeichnis der HdM sind alle Veranstaltungen und Studieninhalte abrufbar.
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