Im Schwerpunkt Mediengestaltung wird vor allem auf eine multimediale Ausbildung Wert gelegt. Im Zeitalter von digitalen Medien ist die multimediale Verknüpfung von visuellem, auditivem und textuellem Material die Grundvoraussetzung für die Produktion von ästhetischen Medienangeboten. Der Bereich Mediengestaltung wird getragen von den Bausteinen Medientheorie, Gestaltungsparadigmen der jeweiligen Medien und Medienpraxis. Diese Säulen vermitteln grundlegendes Wissen innerhalb der Einzelmedien und befähigen die Absolventen gleichzeitig dazu, unter den Bedingungen von Multimedia zu arbeiten.
Im Pflichtmodul haben die Studierenden des Schwerpunkts Mediengestaltung die Lehrveranstaltungen Dramaturgie der Scriptentwicklung, Neue Technologien in Bildaufnahme und Postproduction sowie Filmgestaltung. Im Wahlpflichtbereich können sie ihren Interessen entsprechend beispielsweise Lehrveranstaltungen im Bereich Dramaturgie, Konzeption, Interaktive Medien, Bildgestaltung und Mediendidaktik besuchen.
Detaillierte Informationen zu Aufbau, Veranstaltungsangebot, Perspektive und Zulassung zum Schwerpunkt Mediengestaltung stehen zum Download bereit:
Informationen zum Schwerpunkt Mediengestaltung
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